Säuglingsnahrung ab 8 Monate

Ab dem vollendeten achten Monat gibt es für Babys schließlich die so genannte 3er-Milch, oder auch Junior-Milch genannt. Sie kann bis zum zweiten Lebensjahr gefüttert werden und hat einen besonders hohen Sättigungsgrad. Hierbei sind wieder die Selben Hinweise wie bei der 2er-Milch zu berücksichtigen, da diese Milcharten den Nachteil haben, dass sie (meist) Geschmackszusätze beinhalten. Hauptsächlich unterscheiden sich die Produkte einzelner Hersteller nur durch die Zusammensetzung der Kohlenhydrate.

Weiterhin und auch besonders nach dem die ersten Zähne durchgebrochen sind (ca. 7-12 Monate), sollte die Nahrung in der Konsistenz und der angebotenen Auswahl variieren. Ein systematisches Vorgehen ist hierbei angebracht, um besser auf allergische Reaktionen eingehen zu können. Beikost muss jetzt nicht mehr fein püriert werden, damit das Kind zum Kauen animiert wird. Ab und an kann man dem Kind ab dem 7. Monat schon Joghurt mit Früchten zu essen geben. Parallel dazu kann man auch Nahrung, wie etwa Brot oder weiches Obst in kleinen Stücken reichen, dass das Kind selber essen kann.

Mit vollendetem 1. Lebensjahr können Kleinkinder und Eltern die gleiche Nahrung zu sich nehmen. Dabei muss aber auf kindgerechte und schonende Zubereitung der Nahrung geachtet werden. Zum Beispiel auf die Salzung und Würzung der zu verzehrenden Mahlzeit. Aber auch nach dem ersten Lebensjahr eines Säuglings, behält das Stillen einen großen Stellenwert in der Ernährung.

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